Studieninhalte

1. + 2. Semester   Grundlagen und Basiswissen

Grundlagen und Funktionsweise des Wissenschaftssektors

Den Kern des „Speyerer Studiengangs” Wissenschaftsmanagement bilden fünf Basismodule, die einen grundlegenden Überblick vermitteln über die historischen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen im Wissenschaftssektor sowie die Grundprinzipien und Instrumente der Steuerung und des Managements von Wissenschaftseinrichtungen.

BM I Wissenschaftssystem und Wissenschaftsmanagement

Wissenschaftssystem und Wissenschaftsmanagement – Grundlagen, Institutionen, Handlungsfelder und Herausforderungen

Wer wissenschaftliche Institutionen steuern und organisieren will, braucht grundlegende Kenntnisse über die Funktionsweise des Wissenschaftssystems. Dazu zählen auch die Besonderheiten der deutschen Wissenschafts- und Hochschullandschaft. In Seminaren und Vorlesungen werden neuere Entwicklungen in Wissensgesellschaft, Vernetzung und Globalisierung thematisiert. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die erlernten Kompetenzen in Planspielen interaktiv und praxisnah umsetzen.

Modulverantwortlicher:
Prof. Dr. Michael Hölscher, Studiengangsleiter und Inhaber des Lehrstuhls für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer
Prof. Dr. Rudolf Fisch, ehem. Rektor der DUV Speyer und im Leitungsteam der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
Nicole Schulze, Präsidialbüro gesis, Referentin für Strategie und Organisationsentwicklung

Weitere Lehrende:
Dr. Insa Pruisken, Postdoc am Institut für Soziologie an der TU Chemnitz

BM II Rechtliche Rahmenbedingungen des Wissenschaftssystems

Rechtliche Rahmenbedingungen des Wissenschaftssystems

Im Basismodul II werden die rechtlichen Grundlagen und die Verfasstheit des Wissenschaftssystems behandelt. Dies betrifft sowohl den Bereich der Hochschulen als auch der außeruniversitären Forschung sowie der Förderorganisationen. Ausgehend von den verfassungsrechtlichen Grundlagen des Grundgesetzes (Zuständigkeiten, Gesetzgebungskompetenzen, Wissenschaftsfreiheit und Wissenschaftssystem) werden aus der wissenschaftlichen Praxis heraus abgeleitete juristische Gebiete und Themen behandelt. Schwerpunkt hierbei sind die Rechtsgebiete: Arbeitsrecht, Haushaltsrecht, Vergaberecht, wissenschaftliche Kooperationen, Verträge und rechtliche Gestaltungen. Die Themengebiete werden anhand von Fallbeispielen und aus der täglichen Praxis der Forschungs-und Wissenschaftsorganisationen hergeleitet.

Modulverantwortlicher:
Prof. Dr. Alexander Kurz, Vorstand Personal und Recht der Zentrale der Fraunhofer-Gesellschaft in München, zuvor Vizepräsident für Finanzen und Wirtschaft des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

BM III Management und Controlling in Wissenschaftseinrichtungen

Management und Controlling in Wissenschaftseinrichtungen

In diesem Modul geben wir zunächst einen Überblick über Aufgaben und Prozesse von Management und Controlling. Ausgewählte Punkte vertiefen wir. Dazu gehören Strategieentwicklung und -implementierung, Planung/Budgetierung sowie Kostenrechnung. Im Zuge dessen erörtern wir die Spezifika des Managements und Controllings von Wissenschaftseinrichtungen.

Modulverantwortlicher:
Prof. Dr. Sanja Korac, Lehrstuhl für Public Administration, DUV Speyer

BM IV Historische Entwicklung des Wissenschaftssystems und aktuelle Forschungspolitik

Historische Entwicklung des Wissenschaftssystems und aktuelle Forschungspolitik

Sie gewinnen ein kritisches Verständnis der geschichtlichen Grundlagen und begreifen Universitäten in Lehre und Forschung als europäische Institutionen. Sie kennen die vielfältigen Strukturen der Wissenschaftssysteme innerhalb Europas, beispielsweise das Austrahlen der Idee der Universität in die koloniale Welt oder den französischen  und den deutschen Sonderweg seit 1789/1810. Darüber hinaus verfügen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Kenntnisse der wichtigsten politischen Akteure sowie der breiteren politischen Kontexte des aktuellen deutschen und europäischen Wissenschaftssystems aus Hochschulen und außeruniversitärer Forschung. Sie sind sensibilisiert für die Rolle politischer Rahmenbedingungen und Entscheidungen für die Strategiebildung einzelner Organisationen und die Entwicklung des Wissenschaftssystems insgesamt.

Modulverantwortlicher:
Prof. Dr. Michael Hölscher, Studiengangsleiter und Inhaber des Lehrstuhls für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

Weitere Lehrende:
Dr. Dietmar Ertmann, ehem. Kanzler der Universitäten Karlsruhe (jetzt KIT) und Mannheim
Prof. Dr. Stefan Fisch, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, sowie ehem. Rektor, DUV Speyer

BM V Empirische Methodik im Wissenschaftsmanagement

Empirische Methodik im Wissenschaftsmanagement

Gute Kenntnisse in den Methoden der empirischen Wissenschafts- und Sozialforschung sowie deren Handhabung sind heute unverzichtbarer Bestandteil eines effektiven Wissenschaftsmanagements. Ohne sie können weder Audits noch Leistungsmessungen wissenschaftlicher Organisationseinheiten erfolgreich durchgeführt werden. In diesem Modul werden sowohl quantitative als auch qualitative Verfahren der Datenerhebung, -auswertung und -bewertung behandelt.

Modulverantwortlicher:
Prof. Dr. Michael Hölscher, Studiengangsleiter und Inhaber des Lehrstuhls für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

Weitere Lehrende:
Dr. Susan Harris-Huemmert, Research Fellow am Lehrstuhl von Professor Hölscher, DUV Speyer

2. + 3. Semester   Managementwissen

Adäquates Management wissenschaftlicher Einrichtungen

Aufbauend auf den Basismodulen konzentrieren Sie sich in den vier folgenden Modulen auf den Erwerb professioneller Managementkompetenzen wie Finanz- und Kostenmanagement, Personalführung und Organisationsentwicklung sowie Kommunikation. Dabei lernen Sie die spezifischen Anforderungen des Wissenschaftsbereichs explizit zu berücksichtigen.

MM I Finanzen und Kostenmangement

Finanzen und Kostenmanagement

Die Finanzierung der öffentlichen Wissenschaftseinrichtungen hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Die Umstellung auf eine programm- beziehungsweise ergebnisorientierte Finanzierung macht es immer wichtiger, die grundlegenden Ziele der öffentlichen Finanzierung von Wissenschaftseinrichtungen sowie deren Instrumente genau zu kennen.

Im Managementmodul I werden die bereits erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten im Finanz- und Kostenmanagement aus Basismodul III vertieft und Grundlagen der Buchführung sowie der Kostenrechnung vermittelt. Daneben wird eine Einführung in Zielvereinbarungen und die leistungsorientierte Mittelvergabe gegeben. Abgerundet wird das Modul durch Informationen über das Finanzverfassungs- und das Haushaltsrecht. Die Vertiefung des Wissens erfolgt mithilfe von Praxisbeispielen aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaft.

Modulverantwortlicher:
Dr. Volker Schultz, Leiter des Dezernats Finanz- und Wirtschaftsangelegenheiten der TU Darmstadt

Weitere Lehrende:
Prof. Dorothee Dzwonnek, ehem. Kanzlerin der Universität Dortmund, ehem. Generalsekretärin der DFG

MM II Führung und Zusammenarbeit in Wissenschaftsorganisationen

Führung und Zusammenarbeit in Wissenschaftsorganisationen

Wer in wissenschaftlichen Einrichtungen erfolgreich Führungs- und Organisationsaufgaben übernehmen will, benötigt neben umfangreichen fachlichen Kenntnissen auch sozial- und organisationspsychologisches Handwerkszeug. Das Managementmodul II vermittelt Grundlagenwissen über Führungstheorien und soziale Prozesse in Organisationseinheiten. Darüber hinaus werden in Fallstudien und Übungen kritische Situationen der Führung und Zusammenarbeit theoretisch und praktisch erörtert. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, das eigene Führungsverhalten und das Verhalten in Gruppensituationen mithilfe von Diagnostik- und Coaching-Angeboten kennenzulernen und gezielt zu verbessern.

Modulverantwortlicher:
Apl. Prof. Dr. Dieter Beck, außerplanmäßiger Professor für Psychologie an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

WeitereLehrende:
PD Dr. Ulrike Becker-Beck, Geschäftsführerin des Büros für Angewandte Psychologie, Saarbrücken
Prof. Dr. Udo Thelen, Professor für Bildungsmanagement & Corporate Learning an der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH)

MM III Soziale Kompetenzen und Kommunikation

Soziale Kompetenzen

Managementaufgaben sind Kommunikationsaufgaben, für die ein hohes Maß an sozialer Kompetenz nötig ist: Wie leitet man zielorientiert Gruppendiskussionen? Was ist im Kontakt mit Medien und Öffentlichkeit bei der Wissenschaftskommunikation zu beachten? Wie lassen sich Konflikte vermeiden oder moderieren? Das Managementmodul III vermittelt das notwendige Rüstzeug, um solche unterschiedlichen Herausforderungen später im beruflichen Alltag besser zu meistern. In Seminaren, in Einzel- und Gruppenarbeit sowie in Rollenspielen können die Studierenden unter fachlicher Anleitung eigene Stärken und Schwächen entdecken und systematisch daran arbeiten.

Modulverantwortlicher:
Prof. Dr. Michael Hölscher, Studiengangsleiter und Inhaber des Lehrstuhls für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

Weitere Lehrende:
Ulrich Bobinger, Moderator, TV-Reporter und Dozent
Christine Prußky, Journalistin und Mediatorin
Dr. Julia Rathke, wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Professor Hölscher, DUV Speyer

MM IV Personal und Organisation

Personal und Organisation

Jede Einrichtung lebt von ihrem Personal, dessen Qualifikation und Motivation, gemeinsam kreative Höchstleistungen zu vollbringen. Im Managementmodul IV geht es darum, wie sich Wissenschaftseinrichtungen mithilfe moderner Methoden der Personal- und Organisationsentwicklung als Expertenorganisationen führen und weiterentwickeln lassen. Die Themen der Lehrveranstaltung reichen von personalplanerischen Überlegungen bei Stellenausschreibungen über das Führen von Auswahlgesprächen bis hin zu Techniken der Mitarbeitermotivation oder der Herausbildung einer Corporate Identity.

Modulverantwortlicher:
Wolfgang Foit, ehemals Leiter der Gruppe „Personal, Recht, Organisation” bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

Weitere Lehrende:
Karin Fischer, stellvertretende Leiterin der Personalentwicklung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Dr. Jörn Hohenhaus, Kanzler, Kunstakademie Düsseldorf
Prof. Dr. Michèle Morner, Lehrstuhl für Personal, Führung und Entscheidung im öffentlichen Sektor, DUV Speyer

Transferprojekt

Aus dem Studium in die Praxis

Im Transfermodul verbringen Sie eine in der Regel zweiwöchige Hospitation in einer wissenschaftlichen Einrichtung im In- oder Ausland. Hierbei entwickeln Sie anwendungsbezogene Lösungen für einen konkreten Fall aus der Praxis, bei dem Sie bereits erworbene Kompetenzen aus den Basis- und Managementmodulen einbringen. Aus vielen Transferprojekten entwickeln sich Fragestellungen für die Masterarbeit.

Hier finden Sie Beispiele für durchgeführte Transferprojekte. Bei thematischem Interesse kann ein persönlicher Kontakt zu den jeweiligen Studierenden über die Studiengangskoordination hergestellt werden (hipp@uni-speyer.de).

„Third Mission“ an Universitäten am Beispiel von Schleswig-Holstein

Hochschullehrerprivileg ade – Auswirkungen eines Politikwandels am Beispiel akademischer Patente am KIT

Die Matrix – (K)Eine Organisationsform für interdisziplinäre Forschung? Organisationale Transformation am Beispiel eines Leibniz-Instituts

Next Stop Promotion. Ministeriale Qualitätssicherung bei Promotionen abgeordneter Lehrerinnen und Lehrer an Pädagogischen Hochschulen

LOM auf Fachbereichsebene

Verwendungsrichtlinien DFG und Nebenbestimmungen BMBF. Auswirkungen auf Projektdurchführung und -administration am Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt

Aufbau eines zentralen internen Berichtswesens

Chancengleichheit hoch drei. Kooperationspotenziale der Rhein-Main-Universitäten

Hochschulsysteme und deren vertikale Differenzierung. Ein deutsch-chinesischer Vergleich

3. Semester   Vertiefung

Eigene Schwerpunkte setzen

Im dritten Semester können Sie abgestimmt auf Ihr Berufsfeld und persönliche Interessen eigene Schwerpunkte setzen. Sie wählen mindestens zwei von vier Vertiefungsmodulen aus: „Evaluation und Qualitätsmanagement“, „Forschungsförderung“, „Innovation und Wissenstransfer“ und „Internationalisierung“.

VM I Evaluation und Qualitätsmanagement

Evaluation und Qualitätsmanagement

Die Ideen des New Public Management, der Evaluation und des Qualitätsmanagements haben das deutsche Wissenschaftssystem nachhaltig verändert. Doch welche Auswirkungen haben die unterschiedlichen Evaluationsformen eigentlich auf Forschung und Lehre? Inwiefern ist es möglich, mithilfe des Qualitätsmanagements den Einsatz von Evaluationsmechanismen sinnvoll zu gestalten? In Vorlesungen, Seminaren und Projekt-Arbeitsgemeinschaften werden diese zentralen Fragen anhand von praktischen Beispielen behandelt. Die Teilnehmenden haben dabei die Gelegenheit, ihre bereits erworbenen Kenntnisse auf konkrete Situationen aus der Praxis anzuwenden.

Modulverantwortliche:
Dr. Susan Harris-Huemmert, Research Fellow am Lehrstuhl von Professor Hölscher, DUV Speyer

Weitere Lehrende:
Prof. Dr. Uwe Schmidt, Leiter des Zentrums für Qualitätssicherung und -entwicklung an der Universität Mainz
Dr. Tina Klug, Leiterin Referate Qualitätsmanagement und Gremien (IB), TU Darmstadt

VM II Forschungsförderung

Forschungsförderung

Bei der Suche nach neuem Wissen und dessen Verwertung konkurrieren heute zahlreiche Einrichtungen und Institutionen national und international miteinander. Die Förderung von Forschung bildet eine wichtige Grundlage, um in diesem Wettbewerb bestehen zu können. In Deutschland ist dieser Prozess arbeitsteilig organisiert – zwischen nationaler und EU-Förderung auf der einen sowie öffentlichen und gewerblichen Programmen auf der anderen Seite. Das Vertiefungsmodul II vermittelt in Vorlesungen und einem Kolloquium grundlegende Kenntnisse über die wichtigsten Akteure und Instrumente im Bereich der Forschungsförderung und liefert das notwendige Wissen zum Einwerben und Verwalten von Drittmitteln. Vor- und Nachteile verschiedener Fördersysteme und -programme werden anhand konkreter Beispiele diskutiert.

Modulverantwortlicher:
Prof. Dorothee Dzwonnek, ehem. Kanzlerin der Universität Dortmund, ehem. Generalsekretärin der DFG

Weitere Lehrende:
Prof. Dr. Joachim Treusch, ehem. Präsident der Jacobs University Bremen
Dr. Torsten Fischer, Leiter der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisation (KOWI)

VM III Innovation und Transfer

Innovation und Transfer

In der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts gelten Innovationen als einer der Hauptwachstumsmotoren. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff und wie genau funktioniert der Wissenstransfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft? Wissenschaftsmanager müssen heute in der Lage sein, fundierte Antworten auf solche Fragen zu geben, und die entsprechenden Abstimmungs- und Vernetzungsprozesse zwischen den verschiedenen Akteuren genau kennen. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die grundlegenden Konzepte von Innovation und Wissenstransfer und lernen die einschlägigen Forschungsergebnisse kennen sowie die rechtlichen, wirtschaftlichen und organisationalen Rahmenbedingungen solcher Prozesse.

Modulverantwortlicher:
Dr. Ruth Herzog, Leiterin Stabsstelle Technologietransfer am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ)

Weitere Lehrende:
Prof. Dr. Ulrich Schmoch, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung

VM IV Internationalisierung

Internationalisierung

Im Zuge der Globalisierung ist auch der Wissenschafts- und Hochschulbetrieb mehr und mehr internationalen Standards unterworfen. Betroffen von dieser Entwicklung ist nicht nur die Forschung, auch in der Lehre hat in den vergangenen Jahren eine zunehmende Angleichung von Abschlüssen und Anforderungsprofilen stattgefunden, mit dem Ziel, Hochschulqualifikationen international vergleichbar und übertragbar zu machen. Im Vertiefungsmodul IV wird dieser Prozess der Internationalisierung anhand der wichtigsten operativen Zielvorgaben, Kennzahlen und Instrumente in einer Vorlesung systematisch dargestellt. Ergänzt wird die Stoffvermittlung durch Vorträge, ein Kolloquium und konkrete Fallanalysen, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst in Gruppen erarbeitet werden.

Modulverantwortlicher:
Prof. Dr. Michael Hölscher, Studiengangsleiter und Inhaber des Lehrstuhls für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

Weitere Lehrende:
Christiane Schmeken, Leiterin der DAAD Strategie
Ulrich Grothus, Präsident der Academic Cooperation Association, ehem. Stellv. Generalsekretär DAAD

4. Semester  Masterarbeit

Ihr Wissen in der Umsetzung

Der M.P.A. Wissenschaftsmanagement schließt mit der Anfertigung einer Masterarbeit ab, in der eine Fragestellung eigenständig ausformuliert und wissenschaftlich bearbeitet wird. In der Masterarbeit zeigen Sie, dass Sie wissenschaftliche Methoden, Theorien und Kenntnisse selbstständig und zielorientiert auf ein Forschungsproblem anwenden können. Im Fokus stehen dabei nicht nur die fachlichen Details der konkreten Fragestellung, sondern ebenso fachübergreifende und berufspraktische Aspekte.